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Zocken am Montag: Das erste Mal D&D 5

Die wöchentlichen Spieleabende mit Alex haben sich etwas geändert, denn von nun an wird jeden zweiten Montag Dungeon & Dragons 5 in Hannover gespielt.

Natürlich haben wir einen Plan. Was denkst Du denn?

Ich bin ja jemand, der immer wieder gerne neue Spiele ausprobiert und so kam es, dass ich mich fix einer D&D-Runde angeschlossen habe. Zwar habe ich stellenweise schon Berührungen mit Systemen dieses RPG-Universums gehabt, jedoch nahm ich noch an keiner richtigen Pen&Paper-Session teil.

Der Einstieg in das Regelwerk war wirklich ziemlich leicht und so habe ich mir kurzer Hand einen Mönch zusammen gebastelt. Dieser musste an dem Abend mit seinen Gefährten aus einem stinkenden Kerker ausbrechen. Dabei wurde ein Ork-Kerkermeister in eine der Zellen eingesperrt und ein paar Goblins haben im Kampf ein paar Federn lassen müssen. Ja, einer wurde sogar als Keule (improvisierte Waffe) von unserem “Großen” zweckentfremdet.

Der Kampf gegen die Goblins.

Unsere erste Runde hat mir wirklich gut gefallen, allerdings merkte ich ziemlich schnell, dass ich noch nicht ganz im Pen&Paper-Feeling war, da das letzte richtige Rollenspiel bei mir schon einige Jahre her gewesen ist. Dafür hat der Moe (Spielleiter) sich sehr ins Zeug gelegt und für eine stimmige Atmosphäre gesorgt.

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Ich denke die Findungsphase ist ganz normal – ich hab auch immer Probleme, mich in einen Charakter einzufinden. Sobald die Gruppe sich eingespielt hat (und sich erste Insider-Witze entwickeln) geht es dann. Ich freu mich auf die nächsten Runden!

Das denke ich auch. Wir müssen uns als Team erst noch entdecken, denn nicht nur unsere Charaktere sind sich noch fremd. Auch muss ich mir wieder angewöhnen, nicht zu viel von mir selbst in meinen Charakter fließen zu lassen, denn er ist ja schließlich nicht ich 😀

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