Aktivitäten

Zocken am Montag

Ich versuche mich ja einmal die Woche mit meinem lieben Kollegen Alex in Hannover zu einer kleinen Spielsession zu treffen. Dieses Mal kamen wir zu dritt mit dem Moe zusammen, der uns mit seinem mitgebrachten Spiel in die Welt von D&D entführte.

Das Spielende von Tyrants of the Underdark.

Im Spiel Tyrants of the Underdark sind wir das Oberhaupt eines Andelshaus im Reich der Dunkelelfen und versuchen die Herrschaft des Unterreiches an uns zu reißen. Dies tun wir, indem wir durch das Einsetzen unserer Anhänger die Kontrolle über die verschieden großen Orte zu übernehmen, neue Karten in unser Deck aufzunehmen und diese für Punkte wieder aus dem Deck zu werfen oder durch das “Meucheln” gegnerischer Anhänger. Dabei vereinigt das Spiel klassische Elemente des Deckbaus (Deckbuilding) und der Gebietskontrolle (Area Control), was meines Erachtens hervorragend funktioniert.

Das Boss Monster kommt immer zum Schluss.

Mein persönliches Leckerli war aber der Absacker danach, denn mit Boss Monster spielen wir einen typischen Endgegner eines klassischen 2D-Jump&Run Spiels mit Grafiken im 16-Bit Retrostils und versuchen so schnell wie möglich die benötigte Anzahl von Seelen von Helden zu sammeln, die in unsere Reich eindringen. Dazu bauen wir diverse Monster- und Fallenräume, durch die sich der Held der Schritt für Schritt bewegen muss, bevor er uns erreicht. Das wollen wir natürlich verhindern und hoffen, dass er Eindringling in eines der Räumlichkeiten zuvor das zeitliche segnet.

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